| Conclusion |
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Nachdemdie Idee
eines "Spielraumes" verworfen wurde (Siehe
Projektstand "Mai") wurde eine mehretagige Spielversion
untersucht.
Die Aufteilung des Spielbrettes in
4 Ebenen erweist sich als spielbar. Um einen visuellen Überblick
(die
"gute" Form) über den Spielstand zu erhalten, kann
man die Ebenen untereinander "schieben". Somit kann die
Verteilung der einzelnen Spielelemente (Sätze)auch in der Vertikalen überprüft
werden.
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Untersuchung
eines mehretagigen Spielbrettes
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Die Voruntersuchungen ergaben, dass ein modifiziertes Gitter
mit horizontale Verstrebungen solange übersichtlich und damit
spielbar ist, solange die Anzahl der horizontalen Ebenen überschaubar
bleibt (bis ca 7 Ebenen). Das Problem, der Satzanzeige ist mit
diesem Modell nicht Lösbar.
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Modifiziertes
Gitter, wurde verworfen, da die Sätze mit ihren Abhängigkeiten
nicht vernünftig dargestellt werden konnten (siehe
Projektstand "Mai") |
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Der Vorteil der Ebenen-Lösung ist allerdings die Möglichkeit
der vertikalen Verknüpfung (also der fachübergreifenden
Verknüpfung) von Sätzen und damit Sachverhalten.
Es gilt also eine Lösung zu schaffen, die sowohl eine Anzeige
des Textes auf einer Ebene, als auch die vertikale Verknüpfung
(die Verknüpfung von Sachverhalten unterschiedlicher Themengebiete)
ermöglicht.
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